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Jendrusch - Arbeitsschutz

Waldemar Jendrusch
Dorfanger 9
14947 Nuthe-Urstromtal

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

0176 / 415 96 754

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Jendrusch Arbeitsschutz
Jendrusch Arbeitsschutz

Was biete ich Ihnen:

In einem ersten Gespräch werden wir gemeinsam feststellen, in welchem Umfang eine Arbeits- und Gesundheitsschutzbetreuung für Ihren Betrieb erforderlich ist.

Ebenso werden wir ermitteln, in wie weit Ihr Brandschutz auf den gesetzlichen Grundlagen basiert.

 

Wichtige Kriterien

  • Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung
  • geschulte Ersthelfer
  • Gefährdungsbeurteilungen
  • Sicherheitsunterweisungen
  • Prüfung elektrischer Geräte
  • Brandschutzmeldeeinrichtungen

und viele andere wichtige Punkte mehr

 

 

 

Sie sind sich nicht sicher?
Gehen Sie kein Risoko ein, lassen Sie sich beraten.
Wenn etwas passiert, haben Sie sich bezüglich Vorsorge keine Vorwürfe zu  machen

 

 

 

Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu organisieren.

Dazu gehören folgende Themen:

  • Arbeitsschutz
  • Arbeitsmedizinische Vorsorge
  • Notfallvorsorge
    •     Erste Hilfe
    •     Brandschutz

Um diese Aufgaben sach- und fachgerecht durchführen zu können, stehen Ihnen Arbeitsmediziner und Fachkraft für Arbeitssicherheit beratend zur Seite, die Sie für diese Aufgabe bestellen müssen.    

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz basiert auf drei Säulen:

  1. Gefährdungsbeurteilungen.
  2. Unterweisungen.
  3. Prüfungen.

Für alle drei Säulen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sind, auf verlangen vom Unfallversicherungsträger bzw. Arbeitsschutzbehörde, Nachweise und Unterlagen vorzulegen.

  • Gefährdungsbeurteilungen sind die Grundlage der Unterweisungen und definieren Art, Umfang und Intervalle von Prüfungen.
  • Unterweisungen sind vor Aufnahme der Tätigkeit durchzuführen. Sie sind ebenso regelmäßig zu wiederholen.
  • Bei Änderungen von Arbeitsverfahren, Betriebsmitteln, Arbeitsplätzen usw. ist eine erneute Unterweisung durchzuführen.
  • Thema Umfang und Teilnehmer sind im einem Protokoll festzuhalten als Nachweis der Unterweisung.
  • Prüfungen sind, wenn nicht gesetzlich anders vorgeschrieben, nach den Ergebnissen der Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen und zu dokumentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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